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Hacker-Pschorr Wiesnchampion

"Mensch, Judith, du bist ja echt der spontanste Mensch der Welt!"
Max kann seine Begeisterung kaum zähmen, als ich ihn am Montag abend anrufe, um nochmal eben alle Details für den Dienstag zu besprechen. Da muss ich ihn korrigieren: ich hatte immerhin das ganze Wochenende Zeit, mich mental auf eine eintägige Münchenreise vorzubereiten. Die echte Spontaneität hat aber einmal mehr mein Chef gezeigt, der mich ganz verwundert angeschaut hat als ich ihn am Montagmorgen darum gebeten habe, den Dienstag für ein Sponsoringevent frei zu bekommen. "Wieso fragst du denn überhaupt? HAU AB!"

Wiesnchampion also. Obwohl ich eigentlich kein Bier trinke und mir dieses ganze Gedöhns das ums Oktoberfest gemacht wird irgendwie suspekt ist, möchte ich mir doch die Chance nicht nehmen lassen, die Jungs von Monaco Funding, die mich so toll bei der Bootsfinanzierung unterstützt haben, mal persönlich kennenzulernen.
Die erste nette Begegnung mache ich gleich am Münchner Flughafen: Als ich vor dem Fahrkartenautomaten stehe, fragt mich ein Mann, in gebrochenem  deutsch, ob ich in Richtung Hauptbahnhof fahre. Dann könnte ich auf seiner Gruppentageskarte mitfahren. Als er ein paar Stationen vor dem Hauptbahnhof aus der Bahn steigt, schenkt er mir sogar die Fahrkarte, so dass ich den ganzen Tag noch lustig durch München gurken kann, wenn mir denn danach ist oder ich die Zeit finde. Am Bahnhof werde ich dann von Max erwartet, der mich zum Büro von Monaco Sports bringt und mir dort seine Kollegen vorstellt und mir stolz die Dachterasse mit Blick über die Münchenener Innestadt präsentiert.
Die Jungs von Monaco Sports sind echt nett und haben eganz viele Fragen an mich - ihr Job ist es, Sportstipendien in den USA zu vermitteln, und sie fragen sich, warum das bei den Ruderern irgendwie nicht so richtig ankommt. Ehe wir uns versehen, habe ich ihnen das komplette Qualifikatioonssystem des Deutschen Ruderverbands erklärt und wir sind echt schon spät dran um zum Marienplatz zu kommen. Statt zu laufen nehmen wir dann doch leiber die Bahn um pünktlich anzukommen.

Am Marienplatz treffen wir dann meinen Teamkollengen für den heutigen Wiesn-Triathlon, den Monoski-Doppelweltmeister Georg Kreiter. Gegen uns werden die Fußballer von TSV 1860 München, die Eishockeyspieler vom EHC Red Bull München und die Volleyballer vom TSV Herrsching antreten.
Leider müssen wir dann aber erstmal feststellen, dass Max leider falsch informiert war: unser Wettkampf findet im Brauhaus von Hacker-Pschorr statt und das liegt an der Theresienwiese. So langsam wird es knapp mit der Zeit...
Die Monaco-Jungs rufen sich ein Taxi, ich sprinte mit Georg zu dessen Auto (auf seinen 2 Rädern ist er was Geschwindigkeit angeht echt ein bisschen im Vorteil).
Es ist wahnsinnig viel Verkehr in Münchens Innenstadt, so dass wir für die knapp 4 Kilometer fast eine halbe Stunde unterwegs sind. Zeit genug, sich näher kennen zu lernen und sich darüber auszutauschen, wie man das mit Sport und Job unter einen Hut bekommt. Auf jeden Fall ist Georg ein sehr sehr netter und sympathischer Zeitgenosse. Wahrscheinlich wäre uns auch bei 400 Kilometern in dem Tempo nicht langweilig geworden.

Als wir dann endlich ankommen, ist der erste Wettkampf schon im Gange: beim Anzapfen geht es darum, den Hahn mit möglichst wenigen Schlägen ins Bierfass zu bekommen. Die Dritte in unserem Team, die Para-Dressurreiterin Julia Porzelt, hat sich leider den Arm gebrochen und kann deshalb heute doch nicht dabei sein. Deshalb hat uns Hacker-Pschorr heute als "Joker" den Braumeister zur Verfügung gestellt, der souverän mit zwei Schlägen anzapft und uns damit erstmal in Führung legt. (Mit einem Schlag anzuzapfen, so erklärt er uns später, sei unprofessionell - zu groß wäre hierbei die Gefahr, dass der Hahn wieder rausfällt und man eine ausgiebige Bierdusche nimmt.)

Auch die nächste Disziplin ist was für echte Männer: Maßkrug stemmen am ausgestreckten Arm. Georg hält den Krug etwas über zwei Minuten (und das mit Links!) und damit schon deutlich länger als der Volleyballer. Gegen den Eishockey-Verteidiger, der nach vier Minuten immer noch dasteht ohne auch nur im geringsten die Miene zu verziehen, kann aber niemand was ausrichten.

Für meine Disziplin sollte ich nach all den Dankeschönkeksen für meine Unterstützer eigentlich perfekt vorbereitet sein. Die Aufgabe lautet: "Verziere das Herzerl in zwei Minuten mit einer Liebeserklärung an deinen Verein." Also los - Riesen-Spritztüte trifft Riesen-Lebkuchenherz (die Größe, die auf dem Wasn für schlappe 39 Euro verkauft wird). Die 2 Minuten reichen gerade für eine technisch saubere Ausführung des Monaco-Funding Logos.
Das Herz der Jury gewinnt jedoch der Eishockeytorwart mit seiner simplen, aber überzeugenden Botschaft: I love Hacker-Pschorr!

Damit tragen die Eishockeyprofis einen ungefährdeten Sieg nach Hause und wir können uns offiziell mit dem Titel Vize-Wiesnchampion schmücken. Und natürlich muss auch das gesamte Team nach der Brotzeit (schon allein dafür mal wieder g'scheite Brezeln zu bekommen hat sich die Reise nach München gelohnt!) nochmal ausprobieren, wie lange wir so einen Maßkrug halten können. Fazit: Georg war wohl schon die richtige Wahl.

Und so stehe ich abends am Münchner Flughafen und überlege mir, ob so ein 60-cm Lebkuchenherzerl wohl als Sperrgepäck eingecheckt werden muss. (Muss es nicht, aber in die Kiste vom Handgepäckscanner passt es auch nicht rein.) Glücklicherweise ist im Flieger der Sitz neben mir leer...

Eine Frage der Ehrung

Was macht ein Sommersportler im Winter zwischen den Trainingslagern?
Genau, PARTY! ... na ja, oder so ähnlich.

Die Winterzeit ist die Zeit, in der Kommunen und Sportvereine ihre Sportler (und sich selbst für ihre Sportler) feiern.

Yay, eine Urkunde!
 Mein Abendprogramm-Marathon ging los mit der Sportlerehrung des Bezirks Harburg. Der Vorteil der Veranstaltung ist definitiv, dass sie im Harburger Rathaus stattfindet. 2x umfallen, dann bin ich auch schon da. Der Bezirk Harburg ehrt ALLE Sportler, die mindestens Hamburger Meister geworden sind mit einer Urkunde. Dieses Jahr gab's dazu sogar noch ein Handtuch, das ich, anders als die sonst gern verteilten Kinogutscheine, tatsächlich auch mal benutze... Weil es im Bezirk allerdings sehr viele Sport(schützen)vereine und entsprechend viele erfolgreiche Athleten gibt, blieb der Moderatorin leider kaum Zeit, auf die einzelnen Sportarten einzugehen, und so verkam die Ehrung leider eher zu einer verwirrenden Massenabfertigung in der keiner mehr so recht durchstieg, wer da jetzt gerade für welchen Sport geehrt wird. Immerhin war die eingeschobene Talkrunde zum Thema "Integration durch Sport" ziemlich interessant. Hut ab, was manche Sportvereine mit einfachsten Mitteln für die vielen Flüchtlinge im Bezirk tun!

Am Tag darauf war dann tatsächlich Party angesagt - der RC Allemannia feierte sein 150. Jubiläum und lud dazu in die Festsäle des Hotel Atlantic.

Wie stellt man sich "Gewicht machen" vor, Frau Anlauf?
Mein persönliches Lieblingsevent war allerdings die Sportlerehrung in Jork - dort bin ich mal nicht selbst geehrt worden, sondern war als "Überraschungsgast" eingeladen und durfte nach der Ehrung im Interview mit Moderator Wolfgang von der Wehl ein wenig über mein Leben als Leistungssportlerin erzählen.
Die Sparkasse Stade- Altes Land hatte in ihre Räumlichkeiten geladen und stellte den netten Moderator und das Catering zur Verfügung. Anders als in Harburg wurden nicht alle Sportler/innen geehrt, sondern die Bürgermeister der Gemeinden Jork und Lühe hatten sich jeweils vier Sportler oder Teams ausgesucht, die eine Ehrung erhielten - unter ihnen ein kleiner Segler, der auf einer Regatta trotz viermaligen Kenterns noch das Ziel erreicht hatte und eine Damen-Volleyballmannschaft, deren Block auch als die "Altländer Mauer" bekannt ist. Dadurch, dass durch die wenigen zu ehrenden Sportler genug Zeit für Interviews und eine Runde Mini-Tischtennis auf der Bühne war, war die Ehrung deutlich unterhaltsamer und irgendwie auch feierlicher als die Massenabfertigung in Harburg. Dass uns die Sparkasse als Dank für meinen Besuch auch noch mit einem dreistelligen Betrag beim Bootskauf unterstützt machte den Abend dann endgültig perfekt.
Die efolgreichen Sportler aus dem Alten Land.. und ich mittendrin.

Unterstützer der Woche (KW 7&8/2016)

GERETTET! Wenn wir uns nicht verrechnet haben, dann sind wir was den Bootskauf anbelangt auf der sicheren Seite.

Mein Dank geht dieses Mal an eine ganze Menge Leute.
Zunächst die, die mich über Monaco Funding unterstützt haben:

Möglicherweise hat mein Pate Marcel nochmal für mich in der Werbetrommel gerührt - anders kann ich mir noch nicht so ganz erklären, dass ich ein nettes Dankeschön (und natürlich ein Autogramm!) zu Jens nach Magdeburg schicken darf.

Ein weiteres Dankeschön geht an Jörg und Carola, gute Freunde meiner Eltern, die viele meiner Entwicklungsschritte begleitet haben und mit deren Kindern ich viele schöne Stunden im Sandkasten verbracht habe.

Damit sind wir bei den 28%, die ihr auf Monaco Funding sehen könnt - der Löwenanteil der Spenden ging direkt an den Ruderclub Süderelbe - auch bei diesen Unterstützern möchte ich mich recht herzlich bedanken:

Da wäre zunächst meine große, großartige, und großzügige Verwandtschaft großmütterlicherseits - Danke an Bernhard und Mareile, Phillip, Maike und Christoph!

Darüber hinaus hat auch Birgit einen großzügigen Betrag gespendet - Danke! Leider haben wir keine Adresse, um dir Spendenquittung und Dankeschönpost zukommen zu lassen. Kannst du dich bitte noch bei Sünne oder mir melden?

Im Zuge unserer Jahreshauptversammlung sind auch eine Menge Spenden von Mitgliedern des RCS zusammengekommen, die wir für den Bootskauf nutzen können: Danke Hermann, Henning, Sven, Jörg und Paul!

Die Sammlung über Monco Funding wird trotz allem noch ein wenig weiterlaufen - insbesondere die Mitgliederspenden von der Jahreshauptversammlung waren nicht zweckgebunden, d.h. sofern es uns gelingt, noch mehr Geld für das Boot einzuwerben, können wir sie auch benutzen, um z.B. Regatta-Meldegelder und Trainingslager zu finanzieren oder für andere Zwecke, die auch anderen Vereinsmitglieder zu gute kommen. Ich hoffe, das ist in eurem Sinne!

Unterstützer der Woche (KW6/2016)

"Meine Herren, es geht aber vorwärts bei dir!",
Maltes' Kommentar zu euren großzügigen Unterstützungen aus der letzten Woche trifft den Nagel auf den Kopf.
Die ersten Give-backs sind kaum verschickt, und schon darf ich mich über noch mehr Unterstützung freuen... DANKE

Ich bedanke mich bei:


Anne - besonders auch für den lieben Kommentar - auch ich bin gespannt, wohin mich meine Wünsche noch führen werden:
Hey Judith, danke für die Möglichkeit Dich so einfach zu unterstützen! Ich wünsche Dir das Du Deine Träume weiterhin so aktiv angehst und immer unterscheiden kannst was Dir wichtig ist und Dich für dein Glück und deine Wünsche entscheiden kannst. Das ist einfach jede Unterstützung wert. Ich drück Dir die Daumen aus der Ferne und verfolge gespannt weiter was passiert! Schöne Grüße aus Tübingen

Danke auch an meinen lieben Bruder Benedikt, der mich wie kein anderer durch alle Höhen und Tiefen meines Lebens begleitet hat.

When I read the comment "You will make it..." it was pretty clear to me that it must be someone from the "Airbus family" - but was wondering who it would be. I respect your wish to remain anonymous, but nevertheless send a big fat "Merci!" to Toulouse (and some cookies as well...)

Auch Teil der Airbus-Familie ist Anna, die selbst passionierte Segelfliegerin ist und meine sportlichen Aktivitäten immer mit Begeisterung verfolgt. Danke auch für das aufmunternde: "Auf Judith - du schaffst das!"

Die Give-Backs werden dieses Mal wohl noch etwas dauern - im Moment bin ich in Portugal im Trainingslager, da komme ich nicht so recht zum Kekse backen. Aber hoffentlich bekomme ich irgendwo Postkarten...

Unterstützer der Woche

Ich bin völlig baff...  diese Woche kam eine riesige Spende über Monaco Funding, dann mutierte mein Briefkasten plötzlich zum Banktresor und zu guter Letzt gab's noch einen Anruf aus Österreich...

Mein Dank geht an:

Meinen Onkel Veit und dessen Firma Lunettes et Vision aus Düsseldorf , der mich mit sagenhaften 1000€ unterstützt hat und sich zurecht darüber freuen darf, dass sein Logo ab demnächst auf jeder Regatta "mitrudert." Veit ist für mich immer sowas wie der Fleisch gewordene Familiensinn der großen Anlauf-Sippe gewesen.

Susanne, die mich erst mit Kartoffelsalat und Kuchen verwöhnt und mir anschließend 50€ zugesteckt hat.

Dem unbekannten Spender, der heute 150€ in meinem Briefkasten deponiert hat. (Macht das bitte nicht nach, es gibt sicherere Wege!)

Anja und Mario, die mich über Monaco Funding unterstützt und mein Anliegen offensichtlich mit durchschlagendem Erfolg auf Facebook geteilt haben - bin gespannt, wie es weitergeht.

Ansonsten heißt es für mich gerade mal im wahrsten Sinne des Wortes: Füße stillhalten - mein linkes Bein ist leider ziemlich verspannt und diese Woche geht's schon wieder los nach Portugal, da sollte ich das wieder vernünftig benutzen können. Auch wenn's mir verdammt schwer fällt, mal zwei Tage keinen Sport zu machen.
Ich meld' mich dann vom Lago Azul. Fliegt nicht davon - außer ihr seid als Dumbo verkleidet ;-)

Der erste Schritt ist gemacht! - Danke!

Am Mittwoch ist die erste Unterstützung für meinen Bootskauf bei Monaco Funding eingegangen, von zwei Spendern, die lieber anonym bleiben möchten, und die einen wunderschönen Kommentar dazu verfasst haben:

Träume weiter deinen Traum!

Als ich abends die Mail von Monaco Funding mit der Adresse meiner Unterstützer bekam, fand ich mich plötzlich vor Glück und Rührung weinend auf dem Fußboden sitzend wieder.

Euch beiden kann man einfach nicht oft genug Danke sagen! Ihr seid es immer gewesen, die mich dazu ermutigt haben, meinen Weg zu gehen, und die auch in den Momenten an mich geglaubt haben, in denen ich es selbst nicht konnte.

Und am Wochenende schmeiß' ich den Ofen an und backe euch Kekse!

Rettet "Inch by Inch"!

English text below

Es hat uns völlig unvorbereitet getroffen. Mitte Januar erhielt Markus eine Mail von meinem bisherigen Sponsor und Eigentümer von Inch by Inch:
"Ich habe mich schweren Herzens dazu entschlossen meine Aktivitäten im Bereich rudern komplett aufzugeben.
Das führt dazu, dass ich auch das Boot von Judith verkaufen möchte. [...]
Wenn Ihr eine Möglichkeit seht, dass Boot von Judith zu übernehmen solltet Ihr mich das schnell wissen lassen, weil ich das Boot sonst in der kommenden Woche zum sofortigen Verkauf anbieten muss."
Die Hintergründe seiner Entscheidung hat er uns nicht mitgeteilt. Inzwischen wissen wir, dass die Bootsbau Berlin GmbH Insolvenz anmelden musste.

Fakt ist, dass ich um ein Haar ohne Boot dagestanden hätte.

Aufgrund der Dringlichkeit der Sache habe ich beschlossen, mein Konto zu plündern und das Boot erstmal selbst zu kaufen. Das gibt mir und dem Verein Zeit, zumindest einen Teil der Kaufsumme von 5900€ im Nachgang aus Fördermitteln und vor allem aus privaten Spenden zu refinanzieren.

UND DAFÜR BIN ICH AUF EURE UNTERSTÜTZUNG ANGEWIESEN. Ich bin froh um jeden Euro, den ich wiederbekomme. Aufgrund meines Sabbaticals verdiene ich im Moment etwa 1/4 weniger, und eigentlich war das Geld für meinen Führerschein, und vielleicht irgendwann für ein Masterstudium gedacht.

Um die Sache etwas unterhaltsamer zu gestalten, werden wir versuchen, einen Teil des Geldes mittels Crowdfunding einzuwerben. Wie beim "echten" Crowdfunding für Unternehmensgründer gibt es je nach Höhe der Förderung auch eine kleine Gegenleistung von mir, z.B. eine Postkarte aus dem nächsten Trainingslager oder einen selbst gebackenen Kuchen ;-)
Also gleich mal bei meinem Profil bei Monaco Funding vorbeisurfen... ihr könnt mir eure Fördersumme ganz klassisch per Überweisung, aber auch bequem per Kreditkarte oder PayPal zukommen lassen.
Leider kann Monaco Funding keine Spendenquittungen ausstellen, deswegen ist auf der Seite auch immer von "Förderleistungen" die Rede. Wer den Bootskauf mit einem größeren Betrag unterstützen möchte, kann dies deshalb auch ganz "klassisch" über eine Zweckgebundene Spende an den Ruderclub Süderelbe tun.
Anschließend müsst ihr nur eine kurze Mail an unsere Schatzmeisterin Sünne schicken um sie um eine Spendenquittung zu bitten. Auch wer "normal" spendet, bekommt natürlich ein kleines Dankeschön. Wenn ihr lieber anonym bleiben möchtet, teilt das Sünne bitte explizit mit.

Wenn ihr nicht Spenden könnt oder wollt, würdet ihr mir trotzdem einen riesigen Gefallen tun, wenn ihr diesen Spandenaufruf und die Facebook-Posts und Tweets von Monaco Funding teilt, am besten mit einem persönlichen Kommentar! Je mehr Leute den Aufruf sehen, desto größer meine Chancen.
Und nochwas: es gibt keine "zu kleinen" Spenden. Oder um die namensgebende Rede zu zitieren:

Inch by inch
play by play
till we're finished.


Save "Inch by Inch"

The message reached me without any prewarning: a couple of days ago, my coach Markus received a message from my present sponsor and owner of my boat inch by inch:

"With a heavy heart, I have decided to abandon my rowing-related activities. This results in the fact that I want to sell Judith's boat. [...]
If you see any opportunity to take over Judith's boat, you should let me know as soon as possible, because otherwise, I will need to put it up for sale next week."

By then, we did not know anything about the background. Since a few days, we know that the BBG Bootsbau Berlin GmbH, the shipyard which built the boat and which he partially owns, is insolvent.

As a matter of fact, I had almost lost the boat that I need for each competition and every training.

Due to the urgency of the matter, I decided to ravage my bank account and to buy the boat on my own. This will give me and my club the possibility to start some mid-term fundraising activities - and this is where YOUR HELP IS REQUIRED!

I'm happy about each single euro I can get back. Our plan is to transfer the boat into the property of the club within 3 years. As the club is quite tiny and my racing activities are not for free either, the club alone won't be able to afford the 5900€ I paid for the boat on it's own.

To make the thing a little more entertaining, I've decided to try out crowdfunding. Just like for any Kickstarter project, there will be some little "Give-backs" for each donation you make (for example a postcard from the next training camp, a home-made cake or a private rowing lesson).
My profile (so far only in German, I will post a translation here asap.) can be found on monaco funding.

Last but not least: even if you cannot, or do not want to make a donation, it'd be a great help to me if you share this post! The more people seeing this appeal, the greater my chances! And: No donation is "too small"! Or, by saying it with Al Pacinos' words:

Inch by inch
play by play
till we're finished.

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